Evolution des Geistes

Die Entwicklung des Geistes folgt demselben evolutionären Prinzip wie die Entwicklung des Lebens und die Entstehung von Materie. In allen drei Fällen geht es um Ausdifferenzierung, Strukturbildung, Spezialisierung und um zunehmende Komplexität. Geist hat etwas mit Selbstlernen, Leben etwas mit Selbsterhaltung und Materie etwas mit Selbstorganisation zu tun.

 

These: Was wir Geist nennen, ist die Folge eines double bind auf der Gefühlsebene.

Das Wort Geist bezeichnete ursprünglich ein Gefühl. Das indogermanische „gheis“ bedeutet soviel wie „erschaudern, ergriffen, aufgeregt sein“. Es ist ein ambivalentes Gefühl, verursacht von etwas, das gleichzeitig anziehend und abschreckend, fesselnd und bedrohlich ist. Der Theologe identifiziert den Auslöser dieses in sich widersprüchlichen Gefühls mit dem Göttlichen, für das er den Ausdruck mysterium tremendum et fascinosum geprägt hat. Ein Wissenschaftler würde die Ursache, wenn er denn die Hypothese des ambivalenten Gefühls erforschen wollte, mit Naturgewalten, Raubtieren oder kosmischen Ereignissen wie Sonnenfinsternissen in Verbindung bringen. Durchaus zu Recht, denn ebenso wie wir die Schönheit und Eleganz eines Raubtiers bewundern, so fürchten wir doch seine Zähne. Ebenso schlagen uns Vulkanausbrüche, reißende Wassermassen, Tornados in ihren Bann, weil sie uns auf etwas verweisen, das über unser eigenes Vermögen weit hinausgeht. Es ist nicht schwer, zwischen dem theologischen und dem wissenschaftlichen Ansatz die Einheit zu bilden. Unseren Vorfahren sind die Naturgewalten, für die sie keine Erklärung hatten, als etwas Übermächtiges, Übernatürliches und damit Göttliches erschienen.

Am Anfang der Entwicklung unseres (menschlichen) Geistes gab es noch keine Begriffe und also auch noch kein (intellektuelles) Begreifen. Es gab nur die Wahrnehmung und das Gefühl, die im subjektiven Erleben noch nicht voneinander geschieden waren. Wahrnehmung und Gefühl waren eins. Das heißt konkret, unsere Vorfahren konnten Wahrnehmung und Gefühl nicht auseinanderhalten. Zwei verschiedene Wahrnehmungen, beispielsweise eine Wolke und eine Möwe, konnten sie natürlich mühelos auch ohne begrifflichen Apparat (Bezeichnungen für die Dinge) voneinander unterscheiden, genauso wie höher entwickelte Tiere das können. Um jedoch zu erkennen, dass ein Raubtier nicht identisch mit der bei seinem Anblick ausgelösten Furcht ist, braucht es notwendig einen bereits strukturierten Geist.

Der Anblick eines Löwen löst bei einer Antilopenherde nicht in jedem Fall den Fluchtreflex aus. Die Antilopen fliehen nur, wenn der Löwe hungrig ist. Das heißt, sie fliehen eigentlich nicht vor dem Löwen, sondern vor dem Gefressenwerden. Ist in ihrer Nähe ein Leopard hungrig, fliehen sie ebenso. Eine hungrige Giraffe kümmert die Antilopen jedoch gar nicht, denn Giraffen fressen keine Antilopen. Die Frage ist, woher die Antilopen wissen, ob ein Löwe hungrig ist oder nicht und woher sie wissen, dass eine Giraffe keine Antilopen frisst. Tatsächlich wissen die Antilopen dies alles gar nicht, denn die angemessene Reaktion auf den hungrigen Löwen kommt aus einem Bereich, der noch vor der Ausdifferenzierung in Objekt und Subjekt, in Löwe und Furcht liegt. Wahrnehmung und Gefühl bilden im Tier eine Einheit. Das Außen (der hungrige Löwe) erscheint als Abbild eines Innen (der Furcht vor dem Gefressenwerden).

 

Bakterien sind erleuchtet

Wir gehen in der Evolution des Geistes noch einen Schritt weiter zurück in eine Vergangenheit, in der es noch keine Menschen und auch noch keine Tiere gab. Das einheitliche Welterleben, in dem es weder Wahrnehmenden noch Wahrgenommenes gibt, ist die Erfahrung, die Einzeller wie Bakterien und Geißeltierchen machen, die noch gar keine richtigen Sinnesorgane haben und trotzdem innerhalb des Mediums, in dem sie herumwuseln, von manchen Dingen angezogen und von anderen abgestoßen werden. Gibt man beispielsweise einen Tropfen Säure in eine Nährflüssigkeit mit Pantoffeltierchen, dann versuchen die Winzlinge, dem Gift zu entkommen. Es sieht aus, als würden sie von dem Gift abgestoßen. Sinnesorgane sind der körperliche Ausdruck dafür, dass die ursprüngliche Einheit zerbrochen ist. Mit Sinnesorganen ausgestattete Lebewesen sind Wahrnehmende. Also gibt es auch ein Wahrgenommenes. Die Ausdifferenzierung der ursprünglichen Einheitserfahrung hat begonnen.

Dawkins egoistische Gene entpuppen sich bei näherer Betrachtung als Zellen, für die das Innen und Außen ein gemeinsamer Plasmaraum ist, mit einer porösen Haut als formgebendes Element. Die in der DNA der Zellen abgelegten Erfahrungswerte stammen aus diesem Plasmaraum. Es sind Einheitserfahrungen, die zwischen Wahrnehmendem und Wahrgenommenen nicht differenzieren. Egoistisch ist also nicht das richtige Wort für diese Gene. Die Zellen sind eigentlich gerade das Gegenteil von egoistisch. Sie sind das, was der Verstand in der spirituellen Schulung zu erreichen versucht: erleuchtet. Sie kennen keine dualistische Weltsicht.

Unsere Körper bestehen aus Billionen von Einzellern, die sich in Jahrmillionen der Evolution zu einem Organismus zusammengeschlossen haben. In diesem Prozess haben sie einen Teil ihrer Fähigkeiten verloren, dafür andere hinzugewonnen. Einen Teil ihres ursprünglichen Wesens haben sie jedoch behalten. Die einheitliche Erfahrung, die noch vor der Ausdifferenzierung in Subjekt und Objekt liegt, ist eine rein körperliche. Es ist die direkte Erfahrung unserer Körperzellen. Es ist nicht die Erfahrung, die über neuronale Prozesse im Gehirn abläuft. Was im Gehirn und über Sinnesorgane abläuft, ist immer schon in irgendeiner Form differenziert und strukturiert. Außerdem stehen neuronale Prozesse nicht in unmittelbarem Kontakt mit der Wirklichkeit, sondern werden über die Sinnesorgane vermittelt. Das ist so ähnlich, wie wenn man mit dem Nachbarn telefoniert, statt kurz mal zu ihm rüberzugehen.

Die Gesamtheit der Handlungsimpulse, die aus dieser Einheitserfahrung kommen, nennt man Instinkt. Die Basis für den Instinkt ist das Kohärenzgefühl. Dieses ursprüngliche Einheitsgefühl ist nicht dasselbe wie Emotionen, die ihrerseits schon wieder Ausdifferenzierungen eines Lust- und Unlustgefühls sind. Das ursprüngliche Einheitsgefühl drückt sich als Dynamik aus. Einzeller bewegen sich aufeinander zu oder voneinander weg. Das ist nicht gleichbedeutend mit Identität, denn zwei Einzeller können nicht denselben Platz einnehmen. Im Prinzip verhalten sich Einzeller nicht anders als kleinste Teilchen in der Physik, die auch in ständiger Bewegung sind und sich deshalb gar nicht mehr isoliert betrachten lassen.  Wenn sich Einzeller durch den Zusammenschluss mit anderen Zellen oder durch einen Stoff (wie Gift) im gemeinsamen Medium nicht mehr frei bewegen können, wird aus Anziehung Lust und aus Abstoßung Unlust, und zwar in dem Moment, in dem der Einzeller an Grenzen stößt. Der innere Impuls wird von einer äußeren Grenze blockiert. Damit schlägt eine rein objektiv physikalische Kategorie wie Anziehung und Abstoßung plötzlich in eine subjektive um. Hier berühren sich Außen- und Innenwelt. Hier ist das viel gesuchte Bindeglied zwischen Körper und Geist, das Descartes in der Zirbeldrüse vermutet hat. Subjektivität ist jedoch keine Sache des Gehirns, sie entsteht in den Körperzellen und ist als Gefühl in uns repräsentiert. Äußere Grenzen lassen das Einheitsgefühl in Lust und Unlust zerfallen, die in dem Moment entstehen, wo die freie Bewegung behindert oder unmöglich gemacht wird.

Die Evolution des Geistes kann man sich wie die Evolution des Lebens als Baum mit Stamm und Astwerk vorstellen. Lust und Unlust verzweigen sich in Kombination mit Sinneswahrnehmungen zu den differenzierteren Emotionen wie Freude, Glückseligkeit, Wollust, Missmut, Groll, Wut etc. Ebenso differenzieren sich Sinnesorgane und Sinneswahrnehmungen aus. Wir nehmen Kälte, Wärme, Helligkeit, Farben, Gerüche, Klänge, Geschmackswerte (scharf, süß, sauer, salzig) und physiologische Empfindungen wie Hunger, Durst oder Schmerz wahr. Als weitere Äste kommen kognitive Fähigkeiten hinzu, wie Achtsamkeit und alles, was im weitesten Sinne mit Denken und Sprache zu tun hat: Urteilen, Planen, Gewichten, Auswählen, Entscheiden, Steuern, Kontrollieren uvm. Auf höchstem Differenzierungsniveau, also in der Krone des Baumes, finden wir die bewusste Wahrnehmung von Gefühlen und die Reflexion bereits gedachter Gedanken, also Gedanken über Gedanken.

Im Zusammenhang mit der Einheitserfahrung und dem Instinkt möchte ich den Begriff Wissen vermeiden und nicht von immanentem Wissen reden, wie das manchmal getan wird. Wissen entsteht erst, wenn Unterschiede denkend erfasst und beschrieben werden können. Wissen bedarf der Sprache und der sprachlichen Vermittlung. Was wir normalerweise unter Wissen verstehen, entsteht erst auf einer späteren Stufe der Ausdifferenzierung. Wenn Tiere sich in ihrer Umwelt adäquat verhalten, dann nicht, weil in ihrem Gehirn im Bruchteil einer Sekunde ein Programm durchrattert, sondern weil Wahrnehmung und Gefühl eins miteinander sind. Instinkt ist undifferenziert, Wissen ist hochgradig differenziert.

 

Bauchgefühl

Obwohl wir als Menschen mit einer sehr ausdifferenzierten geistigen Struktur ausgestattet sind, kennen wir immer noch die Handlungsimpulse, die aus dieser ursprünglichen Einheit  heraus kommen. Diese Einheit pflegen wir Bauchgefühl oder Bauchhirn zu nennen. Der Begriff Bauchhirn führt jedoch wieder zu falschen Vorstellungen, denn was im Bauch geschieht, hat mit bewussten Entscheidungen, wie sie im Großhirn getroffen werden, nichts zu tun. Der Bauch denkt nicht. Er spürt den Impuls der Zellen, die angezogen oder abgestoßen werden, entweder als Lust oder Unlust. Manchmal drücken sich diese Impulse als Vorahnung aus. Mit den Gedanken, die uns kommen, wenn wir einen instinktiven Handlungsimpuls verspüren, versuchen wir reaktiv, also zeitlich versetzt, eine rationale Erklärung für den Impuls zu finden. Sehr häufig reagieren wir jedoch immer noch ganz spontan auf diese Impulse, ganz ähnlich wie ein Tier. Beispielsweise wenn wir uns in großer Gefahr befinden. Die Weisheit der Körperzellen, das Bauchgefühl, hat schon manchem Menschen das Leben gerettet.

Viele Menschen glauben, wenn wir lernen würden, wieder mehr auf unseren Instinkt zu hören, könnten wir uns in der Welt besser orientieren. Das wäre vielleicht so, wenn wir noch in einer Welt, wie sie vor zwei Millionen Jahren war, zuhause wären. Zum größten Teil bewegen wir uns heute jedoch in einer von uns in einem geschichtlichen Prozess mehrfach umgestalteten Umgebung, in die der objektive Ausdruck der Ausdifferenzierung unserer geistigen Strukturen mit eingeflossen ist und immer noch einfließt. Gemäß der Entwicklung unseres Geistes haben wir die Welt verändert. Das heißt, mit dem Instinkt allein ist ein Mensch in der modernen Welt aufgeschmissen, weil er damit die Ausdifferenzierung nicht erfassen kann. Der Instinkt weiß nichts über Steuererklärungen oder Verkehrsregeln.

Andererseits ist es jedoch auch falsch, sich ausschließlich auf die logisch-rationale Verstandeskraft zu verlassen. Wenn unser Geist ein Turm wäre, dann ist der Verstand bloß die Spitze. Ohne Turm ist die Spitze gar nichts. Die Ratio ist eben gerade kein freischwebender Gipfel, auch wenn manche Wissenschaftler das zu glauben scheinen.

 

Double Bind

Wenn wir wie die Tiere ursprünglich von einem kohärenten Gefühl, unserem Instinkt, geleitet wurden, stellt sich die Frage, was uns verändert hat. Schließlich waren Löwen, Antilopen und Gorillas genauso wie unsere Vorfahren mit Gewittern und Vulkanausbrüchen konfrontiert, ohne dass bei ihnen eine vergleichbare geistige Ausdifferenzierung erfolgt ist. Wenn wir annehmen, dass die Umgestaltung der ursprünglichen Natur in die moderne Welt mit ihren Städten, Verkehrssystemen, landwirtschaftlich genutzten Flächen, energietechnisch genutzten Naturkräften die Entwicklung unseres Gehirns bezeugt, dann können wir sagen, dass es keine Tierart gibt, die auch nur annähernd etwas Ähnliches vollbracht hat.

Kein Tier hat jemals den Handlungsimpuls oder die Lust gehabt hat, mit dem Feuer etwas zu machen. Bei einigen Tierarten kann man in mehr oder weniger rudimentären Formen den Gebrauch von Werkzeugen beobachten, aber niemals ist ein Tier auf die Idee gekommen, Feuer für seine eigenen Zwecke zu benutzen. Auf diese Idee kamen einzig und allein unsere Vorfahren.

Feuer aktivierte in uns gleichzeitig Lust und Unlust, Faszination und Furcht. Das ursprüngliche kohärente Gefühl geriet in einen Widerstreit mit sich selbst und teilte sich. Was uns aus dem Tierreich herausgeholt hat, ist also ein klassischer double bind. Eine Blockade auf der Gefühlsebene. Ebenso wie eine Blockade durch Setzen äußerer Grenzen Subjektivität und damit das Gefühl hervorgebracht hat, so bringt eine weitere Blockade, die dieses Mal im Gefühl,  d.h. in der Subjektivität selbst angesiedelt ist, die Emotionen und das hervor, was wir heute Geist nennen: die kognitiven Fähigkeiten des Menschen.

Dabei war es unseren Vorfahren zunächst noch nicht möglich, einen Unterschied zu machen zwischen dem Gefühl und dem, was dieses Gefühl aktiviert hatte. Das kam erst später, als der Mensch anfing, sich aus der Einheit mit der Natur – die gleichbedeutend ist mit der Weisheit des Körpers – herauszulösen und als Gegenüber zu erfahren. Ebenso lernte der Mensch in der Auseinandersetzung mit dem Feuer, Ursache und Wirkung voneinander zu unterscheiden. Doch selbst heute noch bezeichnet der Begriff Geist beide Aspekte: sowohl die Ursache wie die Wirkung. Die Ahnung, dass Ursache und Wirkung  im Grunde ein einziges Geschehen sind, ist immer noch nicht ganz aus der Sprache verschwunden. Die Ursache wurde zum Göttlichen Geist, zum Spiritus Sanctus.  Die Überblendung von Ursache und Gott ist der Anfang jeder Religion mit Ausnahme des Buddhismus, der das Verhältnis von Ursache und Wirkung direkt thematisiert. Die Wirkung (das ursprüngliche Ergriffensein) wurde zum menschlichen Geist mit all seinen kognitiven Fähigkeiten. Göttlicher und menschlicher Geist sind jedoch die beiden Seiten derselben Medaille. Daher ändern sich mit fortschreitender Entwicklung des Geistes stets auch die Gottesvorstellungen.

Das Feuer als mysterium tremendum et fascinosum, welches in unseren Vorfahren das Gefühl religiöser Ehrfurcht ausgelöst hat, hat – wie als Spiegelbild zum ambivalenten Gefühl – eine Doppelnatur. Da ist einerseits die geisterhafte, unruhig zuckende Flamme, der beinahe wesenlose Rauch, und da ist ist andererseits das Holz, das langsam verkohlt, schwarz wird und schließlich zu Asche zerfällt. Der Anblick von Flamme und Rauch haben in unseren Vorfahren den Glauben an übernatürliche Wesenheiten begründet, zu Asche zerfallende Baumstämme dürften das Bewusstsein für die Vergänglichkeit geweckt haben. Wie die Faszination sich verstärkt mit dem flammenhaften, übernatürlichen Aspekt des Feuers verknüpfte, so die Furcht mit dem verkohlenden Holz. Die Angst vor dem Tod war geboren. Und mit der Angst vor dem Tod die Angst vor der Schwärze, der Dunkelheit.

Das evolutionäre Prinzip setzt sich auch innerhalb der Ausdifferenzierung des Geistes auf verschiedenen Ebenen weiter fort. Wahrnehmungen differenzieren sich ebenso aus wie Begriffe, Denkschablonen ebenso wie Vorstellungen, Lernprozesse ebenso wie Wissen. Überall sieht man die sich verzweigenden und sich miteinander vernetzenden Baumstrukturen wachsen und wachsen und wachsen. Es entstehen Strukturen. Es entsteht Komplexität.

Was sich so allmählich herausbildet, ist über Jahrtausende, ja sogar Jahrhunderttausende hinweg ein durch und durch religiöses Bewusstsein, das sich in den verschiedensten Ritualen, die ihrerseits wieder auf die Bewusstseinsbildung zurückwirkten, eine Ausdrucksform suchte. Diese Rituale hatten eine ganz praktische Seite. Sie waren notwendig, um den Umgang mit dem Feuer zu erlernen. Feuer und Religiosität gehören zusammen wie Pech und Schwefel. In unserer modernen Welt setzt sich diese alte Tradition in Form von Technik und Spiritualität fort. Auch wenn manche das vielleicht nicht gern hören: es sind immer noch die beiden Seiten derselben Medaille.

 

Literaturtipp:
Karl Olsberg, Schöpfung außer Kontrolle. Wie die Technik uns benutzt. 2010.

Olsberg stellt das evolutionäre Prinzip am Beispiel der Technik dar, die dabei ist, der Kontrolle des Menschen zu entgleiten.